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Sulfur-enhancing agent

  • 1200CNY/TON Aktualisiert: 2026-08-01
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Sulfur-enhancing agent Marktanalyse

Schwefelverstärkungsmittel-Marktintelligenzbericht (15.–18. März 2026)

I. Marktkursdynamik
1. Kernkurse
– Henan Qianyuexing Chemical Technology Co., Ltd. (48 % S, 45 % Fe): 1.150 RMB/Tonne (Provinz Henan; stabiler Kurs vom 14. bis 18. März 2026).
– Henan Huiyihai Environmental Protection Technology Co., Ltd. (48 % S, 45 % Fe): 1.200 RMB/Tonne (Provinz Henan; aktueller Kurs vom 15. März 2026).

2. Preisvolatilität
– Am 15. März erhöhte Henan Huiyihai ihren Kurs um 50 RMB/Tonne (+4,35 % MoM) gegenüber dem Vortag; der Kurs von Qianyuexing blieb unverändert – dies ergab ein gesamtes Markt­muster von „eine Erhöhung, eine Stabilisierung“.
– Regionale Preisspanne: Eine Differenz von 50 RMB/Tonne für identische Spezifikationen innerhalb der Provinz Henan spiegelt divergierende Preisgestaltungsmacht der Anbieter wider.

II. Analyse der industriellen Wertschöpfungskette
1. Preisübertragung durch Rohstoffe (Schwefel) aus der Vorstufe
– Die Schwefelpreise verharren auf hohem Niveau: Der Referenzpreis des Business Network lag am 18. März 2026 bei 2.487,67 RMB/Tonne – ein Anstieg um 18,22 % MoM, jedoch ein Rückgang um 4,36 % im Tagesvergleich, was auf kurzfristigen Abwärtsdruck hinweist.
– Kostenstützungslogik: Schwefel macht ca. 40–50 % der Produktionskosten für Schwefelverstärkungsmittel aus; bei einem prognostizierten jährlichen Schwefelpreis-Mittelpunkt von 3.900–4.500 RMB/Tonne werden sich die langfristigen Kostenuntergrenzen für Schwefelverstärkungsmittel entsprechend erhöhen.

2. Nachfragebranchen in der Nachstufe
– Eisen- und Stahlindustrie: Der März gilt traditionell als Hochsaison; steigende Betriebsraten von Hochofenanlagen treiben die Nachfrage nach Schwefelverstärkungsmitteln – allerdings könnten Umweltauflagen vorübergehend zu einer Dämpfung der Nachfrage führen.
– Gießereiindustrie: Das Wachstum der Auftragslage im Automobil- und Maschinenbau führt zu einer höheren Gussstückproduktion und erhöht dadurch indirekt den Verbrauch an Schwefelverstärkungsmitteln.
– Substitutionswettbewerb: Die Preise für Pyrit (FeS?) schwanken mit den Eisenerzpreisen; ein Rückgang der Eisenerzpreise könnte den Kostenvorteil von Schwefelverstärkungsmitteln schmälern.

III. Markttrieber
1. Angebotsseite
– Hohe Produktionskonzentration: Die Provinzen Henan und Shandong dominieren die Produktion; führende Unternehmen (z. B. Qianyuexing, Huiyihai) stellen über 60 % des regionalen Angebots bereit und besitzen damit starke Preisgestaltungsmacht.
– Auswirkungen durch Umweltpolitik: Einige kleine und mittlere Hersteller haben ihre Produktion aufgrund der Nichteinhaltung von Emissionsstandards eingestellt, wodurch die effektive Branchenkapazität um ca. 10–15 % zurückgegangen ist.

2. Nachfrageseite
– Saisonales Muster: Der Zeitraum März–Mai stellt die Vorjahres-Lageraufbauphase der Stahlindustrie dar, was die Nachfrage nach Schwefelverstärkungsmitteln um 20–30 % MoM steigert.
– Exportmarkt: Die expandierende Stahlkapazität in Südostasien hat zu einem Anstieg chinesischer Exporte von Schwefelverstärkungsmitteln um 15 % im Jahresvergleich geführt – allerdings sind Handelshemmnisrisiken sorgfältig zu überwachen.

3. Kostenseite
– Schwefelpreise: Die FOB-Schwefelpreise im Nahen Osten stiegen auf 520 USD/Tonne (aktuellste Daten vom März), was zu einer Importkosteninversion führt und die heimischen Preise stützt.
– Transportkosten: Steigende Kraftstoffpreise haben die Straßenfrachtkosten erhöht – die Frachtraten von Henan nach Nordchina stiegen um 8–10 %.

IV. Risiken und Unsicherheiten
1. Politische Risiken
– Umweltinspektionen: Der Einsatz zentraler Umweltinspektionsgruppen in wichtigen Produktionsregionen könnte kurzfristige Versorgungsunterbrechungen auslösen.
– Anpassung der Export-Mehrwertsteuer-Rückerstattung: Eine Senkung des Mehrwertsteuer-Rückerstattungssatzes für Schwefelverstärkungsmittel würde die internationale Wettbewerbsfähigkeit schwächen.

2. Markt­risiken
– Steiler Schwefelpreisrückgang: Sollte massiv neue Schwefelkapazität im Nahen Osten in Betrieb genommen werden, könnten die Schwefelpreise unter 3.000 RMB/Tonne fallen und so die Gewinnmargen für Schwefelverstärkungsmittel zusammendrücken.
– Nachfrageausfall: Eine anhaltende Schwäche der Immobilieninvestitionen könnte die Stahlproduktion dämpfen und damit die Nachfrage nach Schwefelverstärkungsmitteln mindern.

3. Wettbewerbsrisiken
– Neue Marktteilnehmer: Anbieter von minderwertigem Pyrit, die ihre Anlagen durch technologische Modernisierung aufrüsten, könnten in den Markt eintreten und möglicherweise einen Preiswettbewerb auslösen.

V. Ausblick und Prognose (Q2–Q3 2026)
1. Preistrend
– Kurzfristig (März–April): Gestützt durch die saisonale Stahlnachfrage wird erwartet, dass die Preise für Schwefelverstärkungsmittel stabil bleiben und sich leicht nach oben bewegen; marktübliche Kurse werden wahrscheinlich zwischen 1.150 und 1.250 RMB/Tonne liegen.
– Mittelfristig (Mai–Juni): Falls die Schwefelpreise auf hohem Niveau verharren, könnten sich die Preise für Schwefelverstärkungsmittel entsprechend auf ca. 1.300 RMB/Tonne erhöhen; umgekehrt könnte eine Korrektur der Schwefelpreise die Preise für Schwefelverstärkungsmittel auf ca. 1.100 RMB/Tonne drücken.

2. Angebot–Nachfrage-Situation
– Angebot: Die Kapazitätsauslastung führender Unternehmen liegt weiterhin über 85 %; die Wiederaufnahme des Betriebs durch KMU erfolgt nur langsam, was die Gesamtelastizität des Angebots begrenzt.
– Nachfrage: Die Stahlproduktion wird voraussichtlich um 5–8 % im Jahresvergleich steigen; die Nachfrage aus der Gießereiindustrie um 3–5 % im Jahresvergleich; das gesamte Nachfragewachstum wird auf ca. 6 % geschätzt.

3. Strategische Empfehlungen
– Hersteller der Vorstufe: Langfristige Lieferverträge für Schwefel abschließen, um sich gegen Preisvolatilität abzusichern.
– Abnehmer der Nachstufe: In der relativ preisgünstigeren Phase von März–April moderat Lagerbestände aufbauen, um potenzielle Preisanstiege während der Hochsaison im Q2 abzufedern.
– Händler: Interregionale Arbitragemöglichkeiten – insbesondere die Preisspanne zwischen Henan und Shandong – beobachten, um lokal bedingte Angebots–Nachfrage-Ungleichgewichte zu nutzen.

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